Willkommen bei den weisen und weniger weisen Worten aus dem Zentrium-Universum

(Anmerkung: einige der Zitate stammen aus den Arbeitsversionen von Myrcius I und II, sind in den endgültigen Manuskripten also möglicherweise nicht mehr oder in anderer Form enthalten)

Nirgendwo

Zitate

"Die Frechheit ist das Schwert der Untertanen."

(Milana, Myrcius II)

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"Du kannst das Schicksal nicht niederstrecken, doch kannst Du Deinen Gegner niederstrecken, um seines zu vollenden. Das gebe ich zu, aber wären Reisen, Kampf und Krieg auf Dauer wirklich die Erfüllung Deiner Sehnsüchte? Wenn Du also keinen Einfluss auf Dein Schicksal nehmen kannst, nimm Einfluss auf jenes anderer (...) So kannst Du vielleicht letztlich von außen her auch Dein eigenes herausfordern, da die Schicksale aller We sen in geheimen Ebenen verwoben sind. (...) Und zu Deinem Wunsch nach einem angemessenen Ende: Welches Ende wäre denn für wen angemessen? Wie kann ein Ende angemessen sein? Seit wann ist ein Ende ein planbarer Teil des Lebens, seit wann das Leben planbar?“

(Ellenia, Myrcius II)

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"Durch Eis und Hitze hin, durch Sturm und Strom zurück, wogen die Taten von wenigen im Meer des Schicksals aller.."

(Prolog, Myrcius I)

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"An jenem Wendepunkt der Zeiten wird der Kristall wiederauferstehen. Seine Kraft wird die Welt von allen gefallenen Träumen und lebenden Andersdenkenden reinigen, und nur einige wenige, reine Gedanken werden den Grundstein einer neuen Zeit legen."

(aus der Legende Trifem, Myrcius I)

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"Sich auf das Schicksal zu berufen, lenkt nur von eigener Verantwortung ab. Schmiedet Ihr denn eines Tages noch selbst Pläne oder berufen die Pläne Euch ein, eine Rolle zu spielen, eine Figur zu sein, anstatt eines selbstständigen Geistes?"

(Vingor, Myrcius I)

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"Wenn einst ein gütiger Geist die Welt erschaffen haben sollte, muss er hier recht ermattet gewesen sein."

(Shitan Südherz, Myrcius I)

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"Lasst uns unsere Namen für uns behalten. Ich will niemanden mehr kennen,

um den ich hinterher trauen müsste.“

(Erla Blattschild, Myrcius II)

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„Du fragst mich nach meinen Augen und schärfst dabei den Schwert. Das gefällt mir nicht.“

(Erla Blattschild, Myrcius II)

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„ ... wir werden abwarten, bis das Verhängnis, das Ihr miterschuft, sich selber und seine Kinder frisst.“ (Molco Schlingbart, Myrcius II)

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„Ihr tätet zudem gut daran, uns Säulen Zentriums nicht zu beschädigen,

denn selbst wenn Ihr etwas zum Einsturz brächtet, so

fiele es zuerst zermalmend auf Euch selbst!“

(Molco Schlingbart, Myrcius II)

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„Es adelt ein Volk, wenn es das Ende seiner Existenz kommen sieht.“

(Alcatanin, Myrcius II)

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„Ich war voller Wut, doch das Gute, das ich einst in Euch kennen und schätzen lernte, ist zum Glück noch dort, wo es hingehört – tief in Euren Herzen.“

(Maxantalin Sternenfeuer, Myrcius II)

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„Zu verspielt ist mitunter die Freimütigkeit eines Herzens.

Dennoch liegt viel Zauber in bedenkenloser Albernheit.“

(Ellenia, Myrcius II)

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“Kameradschaft und Freundschaft kann nicht immer nur auf

Harmonie und Eintracht basieren.”

(Maxantalin, Myrcius II)

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"Verbünde Dich mit den Elementen und löse Dich von Deinen inneren Grenzen, denn nur der Horizont kann eine Grenze sein, nichts sonst."

(Sprichwort Zentrium, Herkunft unbekannt)

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"Ihr und Hycatan seid zwei Seiten derselben Medaille. Diese Medaille dreht sich im Licht und der Schatten fällt somit gleichmäßig auf beide Seiten, wie es mir scheint. Jede Seite reklamiert jedoch alle Gerechtigkeit für ihre Ziele. Vielleicht ist die Zeit für jemanden gekommen, der die ganze Medaille nutzt und sich klar wird, welche Ziele es wert sind, verfolgt zu werden.“

(Shitan Südherz, Myrcius-Roman I)

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„Alles was ich begehre, ist Gerechtigkeit. Mein Empfinden von Gerechtigkeit mag dem vieler anderer widersprechen, doch kann ich unmöglich etwas tun, dass mir nicht gerecht zu sein scheint.“ (Hycatan Stachelherz, Myrcius-Roman I)

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"In diesem Zustand der aufgewühlten Emotionalität und der Gewalttätigkeit kann ich nicht an den friedlichen Stränden der Heimat landen.“ (Ellenia, Myrcius-Roman I)

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"Kleinigkeiten und Begehrlichkeiten, Leidenschaften und falscher Stolz, Eifersucht und Neid, der naive Glaube an das Licht, die unbegründete Furcht vor der Dunkelheit - wie klein das Menschengeschlecht vor der Überwindung all jener Dinge. Und niemand soll sagen, Hass und Zorn fehlen in dieser Aufzählung - wer Glück und Liebe auf seinen Fahnen schreibt, sollte nicht vergessen, dass sie ohne gerechte Finsternis nicht atmen können." (unbekannt)

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