Handelsbeziehungen, wie in Friedenszeiten des 17. Jahrhunderts üblich

 

 

 

Der Handel zwischen Aron und Nord-Aron, die durchaus eigenständige Länder sind, erfolgt meist über bäranisches Gebiet. Wenn starke Schutztruppen zur Verfügung stehen, kann dieser Handel natürlich auch durch Urosianien hindurch betrieben werden. Die durch Pfeile dargestellten Beziehungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dennoch ist in der Regel ein "Weiterverkaufen" üblicher, als mehrere Länder übergreifende Handelsaktionen. Wenn man also in Aron etwas thordinisches kaufen möchte, bekommt man es meist aus Turmingen - also auch von einem turmingischen Händler. Auch sich nicht gerade freundlich gegenüberstehende Reiche - wie Aron und Rhymien zum Beispiel - legen durchaus Wert auf bestimmte Waren des anderen. Sie kaufen sie aber nicht direkt bei der herstellenden Partei. Aufgrund seiner Lage würde man vermuten, dass besonders Magira ein durch den Handel geprägtes Reich ist. Dies stimmt jedoch nicht ganz, da der Handel dem Naturell magirischer Menschen nicht liegt. Hierbei kommt ein relativ häufiges Aufgreifen z.B. rhymischer Waren durch turmingische Händler auf magirischem Gebiet zustande. Die magirische Bevölkerung zahlt als Gegenleistung für diese Erlaubnis äußerst geringe Preise für diese Waren. Dies nur als ein Beispiel von vielen für gewisse Ausnahmeregelungen.

 

 

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