„Wandler“ (auch als Lagerfeuer-Geschichte geeignet)

Er schritt durch den Wald und fühlte Unheil aufkommen. Das Knacken naher Scheite ließ die Baumwipfel erzittern. Es war ein so kleines, harmloses Geräusch – nicht mehr als ein Flüstern – und doch durchschnitt es die Nacht grausam und unerbittlich. Die Nacht hätte still sein sollen. Still bis auf das ferne Rauschen friedlichen Wassers und das sanfte Säuseln des Windes in den Ästen hoher Tannen. Doch nichts war wie es sein sollte. Jeder Stiefelschritt zerbrach trockene Kostbarkeiten des vergangenen Sommers, jeder Atemzug schmeckte beißend statt erfrischend.

Sie hatten einen kleinen Unfall gehabt. Nur einen kleinen harmlosen Unfall, bei dem der Wagen von der Straße abgekommen war. Ein kleiner Blechschaden unterhalb der Motorhaube war eigentlich alles gewesen, doch das verflixte Ding wollte nicht mehr anspringen. „Kühlmittelleck“, hatte der Beifahrer verkündet, doch niemand fand, dass das Auto deshalb gleich aussetzen dürfte. Und hier gab es doch nichts. Die letzte kleine Ortschaft hatten sie eine Stunde zuvor gesehen. Nun, dorthin lief man sicher sehr lange und sie waren müde, einige auch angetrunken… Die Handys fanden kein Netz. So eine moderne Welt, überall piepst und blinkt es, doch wir stecken hier fest. Sie alle hatten ungläubig und wütend reagiert. In einem Auto, das am Rand einer dunklen Straße stand, wollten sie nicht schlafen. Es war zu gefährlich. Irgendein anderer verschlafener Autofahrer hätte sie dort rammen können. Also raus aus dem Wagen. Und dann? Zurück zur Ortschaft zu laufen wollte nur einer von ihnen. Es war er, der nun durch den Wald schritt. Die anderen drei waren sich uneins. Einer wollte warten, bis ein anderer Wagen kam und den Fahrer um Hilfe bitten. Ein anderer wollte der Straße weiter folgen in dem Glauben, die nächste Ortschaft vor ihnen könnte nicht so weit entfernt sein wie die hinter ihnen. Der vierte von ihnen wollte schlafen. Einfach einige Schritte weit in den Wald hinein und sich auf dem moosigen Boden zur Ruhe betten. Im Licht des nächsten Tages und ausgeruht würde ihnen sicher mehr einfallen. Während sie stritten war der Wald zum Leben erwacht. Schatten waren herausgetreten und hatten drei von ihnen verschlungen. Schreie erstarben auf den Lippen, bewegungslose schwarze Umhänge trieben durch das Dunkel. Er, der als einziger entkam, hatte die Straße überqueren können und war auf der gegenüberliegenden Seite in den dortigen Wald gerannt. Bis ihn die Kraft verließ. Er wusste nicht ob ihm jemand folgte, doch er glaubte eh an nichts mehr. Waren es menschliche Verbrecher oder Geister? Quatsch, Geister gibt es nicht! So ein Blödsinn! Aber verdammt gruselig waren diese Mistkerle. Es mussten Mörder sein. Welch unglücklicher Zufall, dass sie gerade hier einen Autounfall hatten, wo sich diese Typen herumtrieben. Etwas am Schwarz ihrer Mäntel hatte ihm nicht gefallen – sie hatten sich kaum bewegt. Der Wind konnte sie nicht flattern lassen, wie es schien. Gesichter hatte er keine gesehen, doch sie hatten wohl welche. Unter den Kapuzen hatte weiße Haut geschimmert. Sehr helle weiße Haut. Ja, jetzt rede ich mir gleich noch ein, es seien Vampire gewesen. Lächerlich. All das gibt es nicht, verdammt!

Wieder kramte er sein Handy hervor. Das Display warf grünes Licht auf sein Gesicht. Der Akku war noch halb voll, doch noch immer zeigte sich kein Funksignal. Diese verdammte kleine Anzeige rührte sich nicht. Dennoch wählte er. Nichts. Kein Ton. Er dachte daran, dass Leute in Filmen die Handys immer wegwarfen, wenn sie nicht funktionierten. Erst jetzt erkannte er, wie blödsinnig das war. Einen Kilometer weiter könnte es ja funktionieren. Warum sollte er es wegwerfen?!? Sorgenvolle Gedanken um den Zustand des Akkus ließen ihn noch schneller gehen. Warum beeile ich mich eigentlich? Die Typen müssen mich übersehen haben, sonst hätten sie mich verfolgt und sicher längst eingeholt. Die Zeitanzeige auf dem Handy verriet ihm, dass der Vorfall nun knapp zwei Stunden zurücklag. Es war kurz vor 2 Uhr nachts. Zum Frühstück hatten sie im Hotel sein wollen. Der Gedanke an Frühstück ließ seinen Magen knurren. Als ob man so schnell verhungert. Was für ein Blödsinn! Überhaupt ist alles Blödsinn! Er ärgerte sich. Sollte er nicht doch zurück zur Straße gehen. Gegen 6 Uhr würde es hell werden. Bald käme ganz sicher ein Auto. Ab in die nächste Stadt, Abschleppwagen, Polizei, fertig! Ja, so wollte er es nun machen. Er drehte sich um und verharrte. Angestrengt starrte er ins Dunkel des Unterholzes und der Bäume. Ein großer Schatten voller senkrecht stehender Säulen. Nichts als Baumstämme und weit oben ein ferner Sternenhimmel, der weniger Licht ausstrahlte, als er es erwartet hätte. Er atmete tief durch und stapfte los. Sicher, er würde vorsichtig sein, doch diese Verbrecher waren ja wohl nach dem Plündern des Wagens weitergezogen. Um seine drei Bekannten konnte er nicht trauern. Ich mochte diese Mistkerle eh nicht, aber sie hätten ja nicht gleich überfallen werden müssen. Er empfand Reue, dass er nicht betroffener war und schrieb es dem Schock zu.

Da lag es, das Auto. Er stand am Waldrand und fand sich gut versteckt. Die Straße war leer, das Auto dunkel. Die Fahrertür stand offen, der Schlüssel steckte. Das dachte er zumindest, denn sehen konnte er den Schlüssel nicht. Seine Beine wurden immer weicher, während er daran dachte, die Straße zu überqueren. Was, wenn die Angreifer immer noch gegenüber im Wald lauerten und die Straße im Blick behielten. Von den drei Bekannten war nichts zu sehen. Er betrachtete das Auto und konnte an nichts anderes denken als Tod. Grausame Szenen aus Filmen liefen vor seinem inneren Auge ab. Von Mördern mit Messern und Fleischerhaken und Äxten. Das ist ja lächerlich! Blödsinn! Wahrscheinlich ist es nur eine Geiselnahme. Er versuchte sich zu beruhigen, doch als er nach über dreißig Minuten am Waldrand endlich auf die Straße trat, wären seine Beine beinahe eingeknickt. Geduckt hastete er zum Auto hinüber, sprang auf den Fahrersitz und schlug die Tür zu. Das Zuschlagen verursachte einen enormen Lärm in der Stille der Düsternis. Ich Narr! Auch wenn sie drei Kilometer entfernt sind, haben sie das gehört. Es war zu spät zu lamentieren. Seine Hand tastete nach dem Schlüssel. Er steckte. Er drehte ihn nach links. Dann zog er ihn heraus und rastete das Lenkradschloss ein. Atemlose Stille. Er betätigte die automatische Verriegelung. Im Auto eingeschlossen. Vielleicht reichte das. Ob es nun anging? Ob das Auto sich erholt hatte? Ein unsinniger Gedanke, deswegen ließ er es bleiben. Etwas polterte aufs Dach und er fuhr furchtbar zusammen. Dann rollte das etwas die Windschutzscheibe hinunter. Nur ein verfluchter Tannenzapfen!Er sah in die Rückspiegel. Nichts als Dunkelheit, in der sich nichts bewegte. Nichts…außer…da war so ein Fetzen Luft. Ein Fetzen Luft? Eine Wolke oder Nebel? So nah am Boden? Schweißperlen glitzerten auf seiner Stirn. Kalte Schweißperlen. Er öffnete das Handschuhfach. Warum nur hatten sie keine Taschenlampe dabei?! Nichts im Handschuhfach war irgendwie von Bedeutung. Wieder sah er in den Rückspiegel. Diesmal war dort nichts. Dann war da auch vorher nichts, ich Idiot!Ein Geräusch kam auf. Ein Geräusch außer dem leichten Wimmern des Windes. Es war eine Art Pfeifen, aber ein ganz schüchternes. Er steckte sich Finger in die Ohren und rührte kräftig darin herum. Doch es war nicht sein manchmal auftretender Tinnitus. Das Pfeifen blieb und schien gar einer Melodie zu folgen. Angestrengt starrte er weiter in den Rückspiegel, doch als sein Blick wieder nach vorne fiel, standen drei Personen in schwarzen Mänteln direkt vor dem Wagen. Er bewegte sich nicht. Vielleicht sehen sie mich ja gar nicht! Sofort wusste er, dass diese Hoffnung unsinnig war. Erstarrt betrachtete er sie. Sie waren alle drei gleich groß – und das hieß ziemlich groß. Zwei Meter oder mehr. Ihre Mäntel begannen an der Kapuze und gingen wohl bis auf die Schuhe, die er nicht sehen konnte, hinunter. Von ihren Gesichtern sah er nur die Münder und das Kinn. Die Münder waren schmallippig und bewegten sich nicht. Die Hände lagen irgendwo verborgen. Er sah keine Waffen. Nun traute er sich etwas. Er steckte den Schlüssel ins Schloss und drehte ihn, doch der Motor gab nur mitleiderregendes Jammern von sich. Dann schaltete er das Fernlicht ein. Sofort sprangen die drei Fremden aus dem Lichtkegel und attackierten das Auto mit bloßen Händen. Einer riss an jeder Tür, der dritte hämmerte auf dem Dach herum. Nichts deutete darauf hin, dass sie Erfolg haben würden. Danke lieber Gott, dass die Trottel nicht einfach die Scheiben einschlagen. „Verschwindet! Was wollt Ihr? Ich habe kein Geld!“, rief er. Natürlich hatte er Geld dabei, aber er wollte sie ja nur loswerden. „Der Wagen ist Schrott und fährt nicht!“, fügte er hinzu, doch er wusste sofort, was für einen Blödsinn er da redete. Der Schlüssel hatte gesteckt und sie hatten für Stunden freien Zugang zum Wagen gehabt. Sie wussten es sicher schon längst. Er konnte nur dasitzen und nichts tun. Das machte ihn wahnsinnig. Sie rüttelten an den Türen und hämmerten aufs Dach, doch sie hatten weder Waffen noch Kenntnis von Glas und dessen Eigenschaften wie es schien. Das kam ihm merkwürdig vor, doch er war dankbar.

Als der erste Sonnenstrahl am Firmament vom Kommen des Tages kündete, verschwanden die Gestalten im Wald. Kurz darauf brauste ein Auto heran und hielt. Zittrig, übermüdet, hungrig, durstig und durchgefroren ließ er sich von diesem freundlichen Autofahrer mitnehmen. Er berichtete nichts von den Gestalten der Nacht und von den drei verschwundenen Bekannten. Man würde mir den Mord unterstellen oder mich in die Klappsmühle einliefern. Da schwang ein an Metallketten befestigter Baumstamm quer über die Fahrbahn und erfasst den Wagen. Dieser wurde aus dem Licht der Straße in den Halbschatten der Bäume geschleudert. Aufgerissen wie eine Konservendose lag er da, der Fahrer war zermalmt. Benommen und hustend kroch sein Beifahrer aus dem Wrack. Bis auf Schürf- und Platzwunden war er unverletzt. Über den schwingenden Stamm konnte er keinen klaren Gedanken fassen. Am Ende seiner Kräfte fiel er neben dem Wagen auf die Knie in feuchtes Gras und atmete keuchend ein und aus. Vor ihm erschien eine schwarze Gestalt. Er blickte auf zu ihr und sah weiße, schmale Lippen. Sie formten Worte: „Komm nicht zwischen einen Wandler und seine Beute, Mensch!“ Neben ihm erschien eine zweite Gestalt und hielt eine Fotographie in Händen. Mein Gott, das ist … Er kannte und liebte die Frau auf diesem Bild. Er verstand nichts außer dass sie in Gefahr war. Er bäumte sich auf und stürzte auf die Fremden zu, doch dann umfing ihn lediglich Schwärze und sein Bewusstsein verließ ihn.

Als er erwachte fand er sich in einem kargen Holzschuppen wieder. Tierfelle und eine Vielzahl von Spinnweben bedeckten die Wände und hingen von der Decke herab. Zu seiner Überraschung bemerkte er, dass er nicht verletzt war und seine Hände und Füße ungebunden. Er rieb sich die Schläfen, denn ihm war schwindelig. Durch die Ritzen der Holzbretter um ihn her fiel gleißendes Sonnenlicht, die Luft war erfüllt von Sägespänen und Pollen. Ächzend erhob er sich und ging langsam zur Tür. Außer den Fellen und dem Stuhl, auf dem er erwacht war, gab es nichts in dem kleinen Raum. Die Tür war nicht verschlossen. Er trat hinaus und blickte sich um, wobei er ob der hellen Sonne blinzeln musste. Er befand sich auf einer Lichtung, die scheinbar mitten in tiefe Wälder hinein gehackt worden war. Überall lagen abgeschlagene Äste und gefällte Stämme. In der Luft wirbelten nun so viele Sägespäne um ihn her, dass er husten musste. Zu hören war jedoch kaum etwas. Er hätte eine Sägemühle oder zumindest eine Kettensäge erwartet, die all die Späne verursachte. Außer der winzigen Hütte hinter ihm gab es zwei weitere hölzerne Gebäude, die deutlich größer waren. Zu seiner Rechten stand ein langgezogenes Blockhaus, zu seiner Linken so etwas wie eine Lagerhalle oder Scheune. Wandler. Sie nannten sich Wandler und sagten ich solle nicht zwischen sie und Nina kommen. Nina, woher haben sie Dein Foto verdammt?Er sah sich nun hektisch nach dem Schwarzgewandeten um und drückte sich in den Schatten des Lagerhauses. Niemand war zu sehen oder zu hören. Mit einem Mal kam ihm sein Handy in den Sinn. Es war noch in der Tasche, es war noch da. Er schaltete es ein und tatsächlich hatte der Akku noch einen kleinen Rest Energie zu bieten. Doch was wichtiger war: Es gab laut Anzeige ein wenig Empfang. Er wählte die Nummer der Polizei und hatte einen Augenblick später tatsächlich jemanden am Apparat. Hektisch flüsterte er etwas von Unfall und Entführung hinein, beschrieb die Lichtung und die Gebäude. Der Polizist am anderen Ende der Leitung zeigte sich anfangs skeptisch, doch als er sich bestätigen ließ, dass es einen Autounfall mit Todesfolge ebenso gegeben hatte wie den verlassen Wagen am Straßenrand etwas weiter hinten, da räumte er ein, der Sache nachzugehen. „Verdammt, mein Akku ist bald am Ende. Das ist mein letzter Anruf. Holen Sie mich hier raus, ich flehe sie an! Diese Typen sind Mörder oder Schlimmeres. Jetzt sind sie nicht da, aber sie kommen sicher wieder, sobald es dunkel ist. Und warnen Sie meine…“, waren die letzten Worte, die er sagen konnte, bevor der Akku endgültig leer war. „…Verlobte.“, beendete er, doch diese Information blieb ungehört. Er stellte sich vor, wie diese Wandler bei Nina einbrechen, sie schänden und töten würden. Mit einem Mal hätte er am liebsten sofort einen von ihnen in die Finger bekommen, um ihm den Hals umzudrehen. Zögernd machte er sich an die Erforschung des Blockhauses. Es war spärlich mit Möbeln ausgestattet, war aber offensichtlich bewohnt. Niemand schien da zu sein. Er ging in die Küche und fand etwas zu essen und zu trinken. Und ein Päckchen Marlboro. Light! Pffff… Gerade jetzt könnte ich die ganz starken vertragen.Er lachte über diesen absurden Gedanken und verdrängte, dass er erst kurz zuvor mit dem Rauchen aufgehört hatte. Tage zuvor. Komisch dass ich trotzdem noch ein Feuerzeug in der Tasche habe. Mein Unterbewusstsein will gar nicht dass ich aufhöre. Er grinste schief und rauchte genüsslich zwei Zigaretten hintereinander. Könnten die letzten sein. Und nicht weil ich mit dem Rauchen aufhöre., dachte er bitter, als er den zweiten Filterstummel wegschnippste.

Mit der Dunkelheit kam etwas. Ein Scheinwerfer war es, ein Scheinwerfer am Himmel. Vollkommen ungläubig stieg er kurz darauf in den Polizeihubschrauber. Als dieser sich in die Lüfte hob, blickte er hinab. In den Schatten am Boden bewegten sich mehrere der Schwarzgewandeten. „Sehen Sie!? Da sind sie!“; schrie er, doch die Polizisten meinten sie könnten nichts erkennen. Was sie über meinen Geisteszustand denken, will ich lieber gar nicht wissen. Er informierte sie darüber, dass seine Verlobte in Gefahr sei, nannte ihren Namen und ihre Adresse. Ungläubig knurrend gab ein Polizist alles per Funk durch und verkündete dann: „Ein Streifenwagen wird vorbeifahren und nach dem Rechten sehen.“

Nina war nichts geschehen. Nick war auch nichts geschehen. Nick, so hieß er. Er, der die Wandler gesehen hatte. Er erzählte Nina alles, doch nicht einmal sie konnte ihm recht glauben. Damit ihn niemand für wahnsinnig hielt, sprach Nick bald nicht mehr darüber, doch in den Träumen kamen ab und an Wandler zu ihm. Die bleichen Lippen zeigten dann auf Nina oder Fotos von ihr. Einmal erklärte ihm jemand – es war kein Wandler – warum sie ihn am Leben gelassen hatten, doch als Nick erwachte, hatte er den Grund vergessen. Dafür konnte er sich daran erinnern, dass ihm jemand im Traum erklärt hatte, dass die Wandler ihn absichtlich mit dem Hubschrauber hatten entkommen lassen. „Sie hätten Dich und den ganzen verdammten Hubschrauber im Handumdrehen zerbröseln können, Söhnchen.“, sprach eine raue Stimme, die glaubwürdig klang. Doch Nick konnte den Mann, dem diese Stimme gehörte, niemals sehen.

Wochen waren vergangen seit der Nacht im Wald. Da klingelte eines Morgens das

Telefon…. Nick spürte es gleich. Ich wusste es! Es ist noch nicht vorbei.

                                                                                                                                                                                                                                                                                          jcs 2009

(das Ende kann bei Bedarf selbst ergänzt werden)

 

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